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14. März 2012

Labrador-Mischling wurde an der Tür des Tierheimes angebunden

Als Christine Fischer am Dienstagmorgen zur Arbeit ins Tierheim ging, sah sie schon von Weitem, dass an der Tür jemand auf sie wartete. Am Eingang saß ein verängstigter, schwarzer Labrador-Mischling. 

Allein gelassen und ausgesetzt vom Besitzer, war er mit seiner Leine an der Tür festgemacht. Passanten mit Hunden hatten das Tier bereits entdeckt und beobachteten das Geschehen von der gegenüberliegenden Straßenseite.

"Ich habe zunächst versucht, an ihn heranzukommen", erzählt Christine Fischer. Bereits an den Augen erkannte sie, dass es sich um ein liebes Tier handelte. "Mit der Zeit erkennt man so etwas schnell", erklärt Fischer. 

So streichelte sie den Hund, dessen Namen nicht bekannt ist, erst einmal. Das Tier hatte die Zuwendung bitter nötig. "Er saß bestimmt schon seit mehreren Stunden dort", vermutet die Finderin. Vom Besitzer fehlt derweil jegliche Spur. Weder eine Marke, noch Informationen über Impfungen wurden hinterlassen.

Christine Fischer kann nur mutmaßen, warum der Hund ausgesetzt wurde. Ein möglicher Grund könnten die Kosten für das ab März vorgeschriebene Chippen des Hundes sein. Dies wird beim Tierarzt vorgenommen. Die Halter müssen zudem beim Ordnungsamt nachweisen, dass das Tier versichert ist. Über den Chip kann künftig der Halter des Hundes ermittelt werden. / Quelle: thueringer-allgemeine.de

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